Laster auf der A9 bei Hermsdorf umgekippt – Sekundenschlaf ursächlich

Auf der A9 zwischen den Anschlussstellen Hermsdorf-Süd und Lederhose ist in der Nacht zu Dienstag ein Laster auf der Richtungsfahrbahn München verunglückt.

Die Ermittler gehen nach bisherigen Erkenntnissen davon aus, dass der Fahrer eines mit Möbeln beladenen 40-Tonners kurz vor drei Uhr eingeschlafen war und dadurch die Kontrolle über seinen Laster verloren hat.

Durch den Sekundenschlaf kam er mit seinem Laster nach rechts von der Fahrbahn ab, landete im Straßengraben und kippte um. Der Fahrer blieb glücklicherweise unverletzt. Der Sachschaden wird aktuell mit 80.000 Euro beziffert.

Kurz vor 07.00 Uhr hatte der Bergungsdienst das Fahrzeug aufgerichtet und von der Autobahn abgeschleppt. Gegen den Unfallverursacher wurde Anzeige wegen des Verdachts der Gefährdung des Straßenverkehrs eingeleitet.