Nach Auflieger-Brand mit Lithiumbatterien: Feuerwehr kontrolliert Überreste

Nachdem ein LKW-Auflieger mit Lithiumbatterien auf der A4 zwischen Weimar und Nohra in Brand geraten war (wir berichteten), müssen die Kameraden der Feuerwehren die abgelöschten Batterien noch weiter im Auge behalten.

Nicht selten erhitzen sich die Überreste der Zellen wieder und können sich sogar erneut entzünden. Um das zu verhindern, sind die verkohlten Reste in zwei Containern auf eine Freifläche in Nohra verbracht worden.

Hier werden sie die nächsten 24 Stunden immer wieder von den Wehren Obergrunstedt, Ulla, Nohra und Utzberg, die sich abwechseln, mit einer Wärmebildkamera überprüft und mit Wasser heruntergekühlt.

Bei der Ladung handelte es sich um Akkus für E-Fahrzeuge für den französischen Automobilmarkt. Zwischenzeitlich gibt es immer wieder Hitzeentwicklungen um die 50 Grad Celsius, die im Auge behalten werden.

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