Mann setzt sich in Erfurt vor einen Zug: Bundespolizei muss ihn wegtragen

Heute Vormittag kurz nach 9.00 Uhr informierte die Notfallleitstelle der Deutschen Bahn die Bundespolizei, dass sich im Erfurter Hauptbahnhof ein Mann vor einen dort haltenden Zug gesetzt hatte.

Der Aufforderung des Triebfahrzeugführers zum Verlassen der Gleise kam der Mann nicht nach. Auch nachdem eine Streife der Bundespolizei vor Ort kam, blieb er sitzen. Die Beamten mussten den Mann aus dem Gleis tragen.

Bei diesem handelt es sich um einen 47-jährigen Erfurter, der offensichtlich psychische Probleme hatte. Aus dem Grund forderten die Beamten den Rettungsdienst an. Dieser brachte den Mann zur weiteren Behandlung ins Helios-Klinikum.