Terrorübung der Polizei in ehemaliger Flüchtlingsunterkunft Eisenberg

Am Mittwoch hat die die Landespolizeiinspektion Jena in der früheren Gemeinschaftsunterkunft Eisenberg, Jenaer Straße eine größere Terrorübung durchgeführt.

Dabei ging es darum, gemeinsam mit dem Rettungsdienst Abläufe zu proben, wie sie bei einem großen Schadensereignis mit mehreren Verletzten eintreten können.

Bei der Übung setzte man auch Darsteller ein, die die Rolle der Opfer übernahmen. Zwei männliche Personen waren fiktiv mit Sturmhauben in ein Jobcenter der Arbeitsagentur eingedrungen, es fielen Schüsse.

Außerdem wurden Mitarbeiter und Besucher angegriffen. Die Einsatzkräfte übten so ihr Vorgehen im Einsatzfalle und stellten die Zusammenarbeit mit den anderen beteiligten Rettungskräften auf die Probe.

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