Berufsfeuerwehr löscht brennendes Gartenhaus in Weimar – Mann schwer verletzt

Die Berufsfeuerwehr Weimar wurde am 18. Februar 2019 gegen 16.40 Uhr zu einem Gartenhausbrand in die Albert-Kuntz-Straße in Weimar alarmiert. Bereits auf der Anfahrt war eine meterhohe Rauchsäule zu sehen.

Beim Eintreffen der Kameraden brannte ein Gartenhaus in voller Ausdehnung. Ein Trupp unter schwerem Atemschutz begann umgehend mit der Brandbekämpfung.

Im weiteren Einsatzverlauf wurde im brennenden Gartenhaus eine männliche schwer verletzte Person von der Feuerwehr gerettet und erstversorgt. Anschließend wurde sie dem Rettungsdienst und einem Notarzt übergeben und in das Klinikum Weimar verbracht.

Die Polizeiinspektion Weimar hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen. Nach ersten Erkenntnissen handelt es sich bei der verletzten Person um einen abgängigen Mann aus dem Klinikum Weimar.

Dieser wurde tagsüber unter anderem mit einem Polizeihubschrauber, Polizeikräften und einer Rettungshundestaffel gesucht. Wieso es zu dem Brandereignis in der Gartenlaube kam, muss nun ermittelt werden.​

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