Vier Verletzte nach Unfall mit Motorrad und Folgeunfall bei Mönchenholzhausen

Die Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Mönchenholzhausen und Eichelborn wurden am 01. Oktober 2016 gegen 11.30 Uhr zu einem Verkehrsunfall auf der Landstraße 1056 zwischen Mönchenholzhausen und dem Autobahnzubringer der Bundesautobahn 4 in der Auffahrt zur Bundesstraße 7 in Fahrtrichtung Erfurt (Kreis Weimarer Land) alarmiert.

Der Krad-Fahrer befuhr mit seinem Motorrad die Landstraße 1056 von der Autobahn 4 kommend in Richtung Erfurt. Aus noch ungeklärter Ursache verlor er die Kontrolle, kollidierte mit einem entgegenkommenden Fahrzeug, kam zu Fall und wurde dabei schwer verletzt. Er war aber ansprechbar. Die Feuerwehr sicherte die Straße ab, nahm auslaufende Betriebsstoffe auf und reinigte die Fahrbahn.

Ein paar Meter weiter kam es kurz danach vermutlich aufgrund der Staubildung zu einem weiteren Unfall. Der junge Fahrer eines PKW BMW war kurz unaufmerksam und fuhr auf einen weiteren BMW auf. Die Straße zwischen Autobahn und Mönchenholzhausen bzw. Erfurt war längere Zeit voll gesperrt. Auch die Abfahrt von der B7 in Richtung Mönchenholzhausen musste gesperrt werden.

Bei dem Unfall wurden mehrere Personen verletzt. Insgesamt waren vier Rettungswagen, ein Notarzt und die Polizeiinspektion Weimar im Einsatz, die ihre Ermittlungen zur genauen Unfallursache aufgenommen haben. Der Motorradfahrer war ein Glied in einer Gruppe von mehreren Kradfahrern, die auf den Weg in den Harz waren.

Kräfte im Einsatz: Freiwillige Feuerwehr Mönchenholzhausen und Eichelborn, Rettungswagen, Notarzt, Polizei

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